Neue Gartenwaffe gegen drohende Schneckenplage


Neue Erfindung mit Stahlklinge befreit Gärten von roten Nacktschnecken mühelos und umweltfreundlich. Universitäts-Zoologe bestätigt:  Durchschneiden wirkt rasch und schonend.

(Großsteinbach, Wien, 12.6.2007) Jeder Gartenliebhaber kennt und fürchtet sie: Die
aus Spanien eingeschleppte Rote Nacktschnecke treibt durch hemmungslosen Kahlfraß
auch die sanftesten Gemüter zur Verzweiflung. Zwar werden immer neue Methoden
ausgedacht, ihr beizukommen. Doch Schneckenzäune wirken nur auf begrenztem
Gebiet. Das allseits gebräuchliche  Einsalzen ist qualvoll fürs Weichtier, und Giftköder
können Mensch wie Igel gefährden.
 
Der neue Schneckensheriff rückt nun als verblüffend einfache Lösung an: Eine
patentierte Klinge in Form eines Wiegemessers auf langem Stiel. Schnecken bequem im
Stehen durchtrennen, das Schneckenende tritt sofort ein – ein schonender Weg für Tier
und Mensch. Kein strapaziöses Bücken mehr, außerdem lösen sich die Schneckenreste
bei Sonnenschein innerhalb von 24 Stunden auf und können so als wertvoller Dünger im
Garten verbleiben. Gereinigt wird die Klinge aus rostfreiem Edelstahl durch schlichtes
in-die-Erde-Stecken und wieder herausziehen.
 
Entworfen wurde der easy Exterminator von Peter Prettenhofer aus der
Schneckenkernzone Steiermark. Er ist eigentlich Leiter eines sozialen
Schlossereibetriebes und dazu Schneckenbetroffener der ersten Stunde: „Sie kannten
kein Halten und haben mich sogar schon in meinen nächtlichen Albträumen
heimgesucht!“. Aus der Not erfand er eine tiergerechte und zugleich umweltschonende
Lösung – was auch von Expertenseite bestätigt wird. „Durchschneiden ist die schnellste
Methode und somit auch die schonendste“,   bestätigt der Zoologe und
Biodiversitätsforscher Univ.-Prof. Dr. Thomas Frank von der Wiener Universität für
Bodenkultur. Eine praktikable Lösung ist auch deswegen wichtig, weil nach dem
heurigen milden Winter ein besonders schlimmes Schneckenjahr zu befürchten ist.
 
Alle Schneckengeplagten können den Schneckensheriff vorerst über ausgewählte
steirische Lagerhausgenossenschaften oder direkt auch über die Leo GmbH erhältlich,
einem als Sozialprojekt geführten Schlossereibetrieb, der Jobs für langzeitarbeitslose
Arbeitnehmer fördert.
 
Rückfragen: Mag. Peter Prettenhofer, LEO GmbH, 8265 Großsteinbach 89 Tel. 03386 233 88 Mobil. 0699 12 35 89 80



   

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